Die Eigenbluttherapie
Die Anwendung von Eigenblut zu therapeutischem Zweck ist eine sogenannte Umstimmungsbehandlung. Durch diese unspezifische Behandlungsweise wird die Selbstregulation des Organismus angesprochen.
Das gesamte Abwehrsystem soll dadurch zu stärkerer Aktivität gereizt werden.
Nach einer Eigenblutbehandlung steigt die Zahl der Leukozyten (weiße Blutkörperchen) im Blut messbar an. Man nimmt an, dass die im Blut befindlichen Eiweißstoffe durch den kurzen Aufenthalt
außerhalb des Körpers geringfügig verändert werden und dann im Organismus eine schwache Abstoßungsreaktion bewirken. Diese ist offenbar ausreichend, um die an der Immunabwehr beteiligten Zellen
zu aktivieren, was sich günstig auf z.B. chronische Erkrankungen auswirkt.
Wie funktioniert die Eigenblutbehandlung?
Dem Patienten wird eine kleine Menge Blut aus der Armvene entnommen und manchmal mit einer homöopathischen Arznei vermischt und
anschließend in den Gesäßmuskel injiziert.
Die Indikationen sind vielschichtig: Allergien, Immunerkrankungen und alle chronischen Erkrankungen.
Bitte beachten Sie:
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung
durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in
der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.