Die Mesotherapie
Mit der sanften Mesoporation kann eine völlig schmerz- und risikofreie Mesotherapie ohne Spritze und Nadel durchgeführt werden.
Klassische Mesotherapie ist ein seit vielen Jahren erfolgreich eingesetztes Verfahren zur Reduzierung von Falten im Gesicht und Dekolleté, zur gezielten Gewebsstraffung bei Cellulite, wie auch zum Abbau von Fettpolstern an Beinen, Bauch, Arme oder im Gesicht.
Durch die neue Mesoporation gelingt es Substanzen allein durch Aufbau eines elektrischen Feldes bis zu 6cm tief in die Haut, das Binde- oder Fettgewebe zu transportieren. Somit können geweberegenerative Substanzen zielgenau in hoher Konzentration dort ihre volle Wirkung entfalten, wo sie gebraucht werden.
Bei der hierzu verwendeten, aus der Grundlagenforschung stammenden Technik der „Elektroporation“ handelt es sich um eine Methode, bei der punktgenau durch pulsierenden Strom mikroskopisch kleine Kanäle in Haut und Bindegewebe geöffnet werden. Über diese Kanäle können Substanzen wie Hyaluronsäure, Vitaminkomplexe oder Radikalfänger „injektionsfrei“, schmerzlos und in großer Menge die Hautbarriere durchdringen um ihren Zielort zu erreichen.
Somit gehören die unschönen Begleiterscheinungen der klassischen Mesotherapie, wie schmerzhafte Nadelstiche, blaue Flecken oder hässliche Quaddeln endgültig der Vergangenheit an.
Unterstützt wird die Behandlung durch ein vorbereitendes Bright-Skin-Peeling. Hierbei sorgen die über ein spatelförmiges Handstück ausgesendeten Wellen für ein gleichmässiges Entfernen von abgestorbenen Hornschichtzellen und anderen Verunreinigungen.
Bitte beachten Sie:
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung
durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der
jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.