Infusionstherapie

<p>Infusionen helfen seit dem 20. Jahrhundert.</p>

Infusionen helfen seit dem 20. Jahrhundert.

Man versteht unter einer Infusionstherapie eine kontinuierlich, über einen bestimmten Zeitraum, meißt über die Vene, ablaufende Verabreichung von Flüssigkeiten (Medikamente, Elekrolytlösungen, etc.).

Mit der Entdeckung des Blutkreislaufes durch Harvey zu Beginn des 17. Jahrhunderts entstand die Hoffnung, bei Krankheiten weiterhelfen zu können. Damit war der erste Durchbruch geschaffen, für die Entwicklung einer neuen Therapiemaßnahme. Von dem ersten (leider fehlgeschlagenen) Infusionsversuch am Menschen im Jahre 1657 in England dauerte es noch bis zum 20. Jahrhundert, ehe die Infusionstherapie eine anerkannte und durchführbare Methode wurde

Es gibt eine ganze Vielzahl von unterschiedlichen Infusionspräparaten, ebenso wie es eine breite Palette von Erkrankungen oder Beschwerden gibt, bei denen die Gabe einer Infusion angezeigt ist. 

 

In folgenden Bereichen kann eine Infusionstherapie eingesetzt werden: 

  • Stress - und Erschöpfungszustände
  • Konzentrationsstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Immun - und Abwehrschwäche
  • Übersäuerung
  • Alterserkrankungen
  • Schmerzsymptomatik
  • chronische Beschwerden

 

Bitte beachten Sie:
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.

 

 

© dirigo, Saarbrücken - Naturkundliches Therapiezentrum Rotenbühl
Heilpraktikerin Bärbel Walther
Sitemap - Datenschutzerklärung - Impressum

Website powered by HoPP C